W Widerrufbutton-Integrieren.
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Allgemeine Geschäftsbedingungen

§ 1 Geltungsbereich & Anbieter

Diese AGB gelten für die Nutzung der SaaS-Anwendung „Widerrufbutton-Integrieren" von [Anbieter / Firma] (nachfolgend „Anbieter") durch gewerbliche Kunden (Shop-Betreiber).

§ 2 Leistungsgegenstand

Der Anbieter stellt ein einbindbares Widget sowie eine API bereit, mit denen Verbraucher gegenüber dem Kunden einen Widerruf nach § 356a BGB erklären können, samt Eingangsbestätigung, Dashboard und manipulationssicherem Eingangsnachweis. Der Anbieter prüft nicht die rechtliche Wirksamkeit einzelner Widerrufe; diese obliegt dem Kunden.

§ 3 Vertragsschluss & Konto

Der Vertrag kommt mit Abschluss der Registrierung zustande. Die Anmeldung erfolgt passwortlos per Login-Link. Der Kunde ist für die Vertraulichkeit seines E-Mail-Zugangs verantwortlich.

§ 4 Pläne, Preise & Zahlung

Es gelten die zum Zeitpunkt der Buchung angegebenen Pläne und Preise (zzgl. ggf. anfallender USt.). Kostenpflichtige Pläne werden im Voraus per PayPal abgerechnet; der Zugang zu kostenpflichtigen Funktionen setzt die erfolgreiche Zahlung voraus. Der Free-Plan ist kostenlos.

§ 5 Laufzeit & Kündigung

Abonnements verlängern sich je nach gewähltem Abrechnungszeitraum (monatlich/jährlich), sofern nicht zum Ende des Zeitraums gekündigt wird. Die Kündigung ist jederzeit im Konto möglich; der Kunde wechselt dann zum Free-Plan.

§ 6 Pflichten des Kunden

Der Kunde stellt sicher, dass der Einsatz des Widgets für sein Geschäftsmodell rechtlich zulässig und erforderlich ist, und hält seine Pflichtangaben (z. B. Impressum, Belehrungen) aktuell. Eine missbräuchliche Nutzung ist untersagt.

§ 7 Verfügbarkeit

Der Anbieter bemüht sich um eine hohe Verfügbarkeit, schuldet jedoch außerhalb gesondert vereinbarter SLAs keine bestimmte Verfügbarkeit. Wartungsfenster werden nach Möglichkeit angekündigt.

§ 8 Haftung

Der Anbieter haftet unbeschränkt bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit sowie nach dem Produkthaftungsgesetz. Bei einfacher Fahrlässigkeit haftet er nur bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten und begrenzt auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden.

§ 9 Schlussbestimmungen

Es gilt deutsches Recht. Sollte eine Bestimmung unwirksam sein, bleibt der Vertrag im Übrigen wirksam.

Stand: [Monat Jahr]